18. Tür: Calypso


Hinter unserem 18. Türchen verbirgt sich heute die “Calypso“-Serie von Fabiola Nonn! Da es die Ondine, die im Meer leben, nicht so gerne süß haben, gibt es heute ein Rezept der anderen Art: herzhafte Seesterne in tollen Farben!

Und darum geht’s in der „Calypso“-Serie:
Nachdem das Ökosystem auf weiten Teilen der Erdoberfläche kollabierte, suchten die Menschen unter Wasser Zuflucht. Noemi lebt mit ihrer Familie in einer der größten submarinen Städte: Calypso – benannt nach der Meeresgöttin und Herrscherin über das sagenumwobene Volk der Ondine. Seit sie denken kann, fühlt Noemi sich von der geheimnisvollen Tiefsee angezogen und versucht die Mythen des Meeres zu ergründen. Als sich dabei jedoch immer wieder tragische Unfälle ereignen, die schließlich sogar die Existenz der Stadt bedrohen, zieht Noemi die einzig mögliche Konsequenz und ergreift die Flucht. Auf sich allein gestellt begibt sie sich auf eine gefährliche Reise, die sie nicht nur ihrer wahren Herkunft, sondern auch ihrer großen Liebe näherbringt.

Beantwortet uns heute folgende Frage, um am Gewinnspiel teilzunehmen und ein gratis Band eurer Wahl der „Calypso“-Serie zu gewinnen: Wann seid ihr an eure Grenzen gestoßen und wie habt ihr diese überwunden?

Das 18. Türchen unseres Adventskalenders versteckt den Buchstaben C.

Viel Erfolg!

35 Responses to 18. Tür

  1. Chiara sagt:

    Im Sport stoße ich gerne mal an meine Grenzen, einfach weitermachen und irgendwann klappt es dann doch ;)

  2. Dana Z. sagt:

    Bisher bin ich nur beim Sport an meine Grenzen gestoßen :)

  3. Jenni sagt:

    Ich bin im Urlaub mal mit meinem Freund auf den Teide in Teneriffa gestiegen und das alles unter Zeitdruck, da wir den Bus zurück noch bekommen mussten. Das war schon ganz schön hart.

  4. Birgit sagt:

    Ich stoße im Moment an meine Grenzen bei der Pflege meiner Mutter, da ich nur ca. 4 Stunden Schlaf bekomme. Aber ganz ehrlich — ich würde alles für sie tun! Diese Grenze lässt ich einfach mit Liebe überwinden.

  5. Lea-Sophie Graf sagt:

    Bei der Mathenacht: von 18 bis 8 Uhr Aufgaben lösen… irgendwann kann man da einfach nicht mehr denken! Da hilft dann nur laute Musik oder ein Gespräch unter Freunden :)

  6. Ivan sagt:

    Ich war mit Freunden im Sommer am Tegernsee beim Wandern und durch einen dummen Zufall sind wir an eine ziemlich steile Kletterwand gestoßen. Eigentlich habe ich keine Höhenangst, aber hier wurde es mir oft sehr sehr mulmig. Als wir so mittendrin in der Wand waren, gab es für uns alle eigentlich kein Zurück mehr, Weil das nachunten noch schwieriger war als das nachoben. Also Augen zu und durch, der Aufstieg dauerte ewig und ich war wohl mehr als einmal an meiner Grenze. Ich habs aber geschafft – Wiederholung TOTAL ausgeschlossen!!!!

  7. Alex sagt:

    Der Tod meiner Großeltern hat mich an meine seelische Grenze gebracht. Ich habe sehr viel geweint, getrauert und vermisse sie noch immer sehr. Überwunden? Ich habe dies noch immer nicht überwunden, ehrlich gesagt. Denn es ist erst letztes Jahr passiert. :-(

  8. MiWe sagt:

    Wenn ich fliegen muss… überwinden? Irgendwie zerren sie mich schon rein :D

  9. Elena sagt:

    nur im sport bin ich an meine grenzen gekommen und da ich sport hasse, hab ich einfach aufgegeben ;)

  10. Steve sagt:

    Für mich ist das Älterwerden eine Situation, die mich ganz gern mal an meine Grenzen kommen lässt. Ich versuche mir dann immer einzureden, dass man immer nur so alt ist, wie man sich auch wirklich fühlt.

  11. Vivien sagt:

    Das Jahr 2017 war für mich eine riesige Herausforderung. Ich habe mein Staatsexamen absolviert und musste dafür sehr viele Prüfungen bestehen. Das Lernen über viele Monate, das ständige Verweilen in der Wohnung bei schönem Wetter und die riesige Angst vor jeder mündlichen Prüfung waren ganz schluimm für mich. Doch nun ist zum Glück alles geschafft und bestanden :) Ich hoffe sehr, dass ich bald mal wieder entspannen.

  12. Ivonne sagt:

    Liebes Arena-Team, zur Zeit komme ich bei meiner Arbeit immer wieder an meine Grenzen, da es täglich mehr und mehr wird und mir dabei auch keiner helfen kann.

  13. Sandra Weiß sagt:

    Ich habe Ängste, die ich hier so öffentlich nicht posten möchte, aber die habe ich immer wieder Stück für Stück überwunden. Teilweise hat es mir geholfen, dass andere mir das zugetraut haben, dann wieder wollte ich mich einfach überwinden, weil ich mich weiterentwickeln und meine Grenzen weiter stecken möchte. Das war oft nicht einfach, aber indem ich mir auch vor Augen geführt habe, was ich schon alles geschafft habe, konnte ich mich überwinden.

  14. Kirsten sagt:

    Auf der Arbeit bin ich immer wieder an meine Grenzen gestoßen. Jetzt habe ich mir einen neuen Job gesucht, in den ich mich zwar auch komplett neu einarbeiten muss, aber ich habe das Gefühl, dass man nicht mit einem Haufen unlösbarer Aufgaben zugeschüttet wird :-)

  15. Jens sagt:

    das ganze Jahr 2017 hat mich an meine Grenzen gestoßen und meine Familie gab mir halt

  16. Nicole S. sagt:

    Ich habe Angst vor den Wackelzähnen von meinen Kids. Die Zwerge verarschen mich damit und dann macht das wackeln richtig Spaß. Ich kann die Zähnchen nur mit Handschuhe anfassen.
    lg

  17. Lynda sagt:

    Die Grenze zwischen Ehepaar und Familie…überwunden durch “Jetzt oder nie”

  18. Tamara H sagt:

    Als Anfang November meine Wohnung brannte und ich trotzdem weiter mein Chemiestudium verfolgen musste, sowie schnellst möglich eine neue Wohnung finden.

  19. Daniela Sobocan sagt:

    Bei mir waren es meine Abschluss- und Zwischenprüfungen, welche mich an meine Grenzen gebracht haben. Aber da hilft nur dran zu bleiben :)

  20. Katja sagt:

    Hallo und vielen Dank für die tolle Verlosung! Ich bin schön öfter an meine Grenzen gestoßen, z. B. wenn ich sehr viele Dinge gleichzeitig erledigen muss und irgendwann erkenne, dass ich nicht alles schaffe.

    Dann überlege ich mir, was von den vielen Dingen am wichtigsten ist und worauf ich am ehesten verzichten kann.

    Liebe Grüße
    Katja

  21. Ich bin sehr oft an Grenzen, da hilft es einerseits ein paar Schritte innerlich zurück zugehen, andererseits aber auch einfach mal versuchen manche Grenze weiter auszubauen. Wo ich wirklich enorm an meine Grenzen komme, wenn Männer sich neben mir in der Straba setzen und dann ihre Hände nicht bei sich lassen, das macht mich jedes mal fertig.
    Liebe Grüße

  22. Ich habe sehr schlimme Höhenangst und als wir von der 10 Klasse in London in der St. Pauls Katedrale in der Kuppel auf dem Rundgang, gegangen sind. Trotz der 30 m höhe habe ich es irgendwie geschafft dort einmal herum zu gehen. Allerdings würde ich es nicht noch einmal machen.

  23. SophiesLittleBooKCorner sagt:

    Nach einem Umzug erwischt mich wieder meine Depression und brachte mcih an meine Grenzen. Mit der Hilfe meiner Mama stand ich die durch, habe mich eingelebt und möchte hier nun nur ungern wieder weg.

  24. Susanne Sahner sagt:

    Durch meine Krankheit stoße ich fast jeden Tag an meine Grenzen. Aber ich bin ein Kämpfer. Hinfallen ist tut weh, aber liegenbleiben geht gar nicht. Also aufstehen, Krönchen richtigen und weiter gehts

  25. Michaela Kiefer-F. sagt:

    In manchen Situationen zeigt einem der Körper ganz genau, wann man an seine Grenzen stößt. Dann hilft wirklich nur herausfinden, wie man am besten neue Kraft tanken kann und das ist für mich immer ganz unterschiedlich.

  26. Sandra sagt:

    Ich hab Höhenangst und deswegen versuche ich mich in einem Kletterwald die Angst zu überwinden. Mittlerweile schaffe ich eine Höhe von 8m, dass ging früher überhaupt nicht bei mir.

  27. Sarah Rothenburg sagt:

    Achterbahn fahren ist so überhaupt nicht meins, besonders nicht diese mit Loopings. Aber als ich im Dineyland in Paris war, wollte ich unbedingt alles mitnehmen, was es dort so gibt und bin über meinen Schatten gesprunge.

  28. Nastasia Erlacher sagt:

    Ich bin im ersten Jahr mit meiner Tochter aufgrund extremen Schlafmangels an meine Grenzen gestoßen, 10 Stunden Schlaf die Woche waren leider keine Seltenheit. Überwunden habe ich das einfach durch durchhalten und irgendwann wurde es besser. Es ist Wahnsinn, was der Mensch aushält, wenn er muss :-)

  29. Nicole D. sagt:

    Höhenangst: Mein “Mann” schleifte mich auf einen wirklich hohen Turm (obwohl er dies wusste) und machte mir dort einen Heiratsantrag – naja Ehe ist gescheitert – hätte er besser zugehört was ich gesagt habe.
    Was ich dagegen mache, ich meide die Höhe.
    lg

  30. Holger sagt:

    Ich meide Freizeitparks, bin in den USA dann aber in die Universal Studios mitgegangen und auch Achterbahnen gefahren. Extreme Angst und Schweißausbrüche zum Trotz hab ichs durchgezogen und fand es hinterher sogar recht lustig :P

  31. Marion sagt:

    Über so persönliche Dinge rede ich ungern in der Öffentlichkeit. Überwunden habe ich meine Grenzen tatsächlich hauptsächlich durch Meditation.

  32. Rebecca Gretter sagt:

    Ich habe dieses Jahr in der Lernzeit für mein Staatsexamen eine Lungenentzündung bekommen, da war ich wirklich platt! In dieser Zeit war meine Familie für mich da, hat mich unterstützt und mir geholfen das alles hinter mich zu bringen!

  33. petra sagt:

    Ich stosse auf der Arbeit an meine Grenzen, zu wenig Zeit für zuviele Aufgaben! Überwinden? Irgendwie klappt es schon immer….

  34. Manuela sagt:

    ich habe eine Situation wo ich in letzter zeit des öffteren an meine Grenzen stoße möchte ich aber hier nicht offen liegen und das kostet wirklich viel Kraft und Nerven aber ich mach das beste daraus und versuche mich wenn es geht auch mal kurz zu lösen um wieder Kraft zu tanken

  35. Birte Kröger sagt:

    Ich stoße auf der Arbeit immer mal wieder an meine Grenzen, die man nur mit viel Konzentration und Geduld überwinden kann.